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Asgard - Dreht euch SterneWenn man den Menschen eine neue Künstlerin näher bringen will, überlegt man sich normalerweise sehr genau, was das Besondere, das Herausragende an dieser Künstlerin ist. Bei Asgard erübrigen sich diese Überlegungen. Die dunkelhaarige Schönheit betört mit ihrer sanften, charismatischen Altstimme so sehr, dass der Vergleich zu Künstlerinnen wie Alexandra geradezu auf der Hand liegt, und sie spielt Akkordeon mit einer Innigkeit und Professionalität, dass sie problemlos auch als reine Instrumentalistin Karriere machen könnte. Aber Asgard weiß ihre Talente geschickt zu kombinieren und möchte jetzt mit ihrem ersten Ariola-Album "Dreht euch Sterne" ihren ohnehin schon beachtlichen Fan-Kreis, den sie sich durch zahlreiche Live-Auftritte erspielt hat, erweitern. Und es wird ihr gelingen! Eine leichte Melancholie, eine stille Traurigkeit färbt beinahe alle ihre Lieder in ein chansoneskes Licht, wenn auch eine unbändige Lebensfreude aus Titeln wie "Maskenball", "Führ mich ans Licht", "Vorhang auf" oder dem Titelsong "Dreht euch Sterne" sprudelt. Mit der ersten Single "Wann kommt meine Zeit" ist Asgard derzeit schon gern gehörter Gast in nahezu sämtlichen Rundfunkstationen Deutschlands und wird diesen Zuspruch im Sommer mit einer ordentlichen Fernsehpräsenz ausbauen. So außergewöhnlich wie ihre Musik, so stilsicher ist Asgard in der Auswahl der erzählten Geschichten - zum Einen in ihren neuen Songs, die Textdichterin Julia Vukelic beeindruckend umgesetzt hat, zum Anderen aber auch in den Neuaufnahmen der beiden wohl schönsten und ergreifendsten Balladen der Popgeschichte: "The Last Unicorn" und "Hijo de la Luna". Eine beeindruckende Künstlerin mit wunderschöner Musik. Da ist viel Platz für Mystik, Verspieltheit und einen kleinen Hauch Erotik.
Biofacts: Bevor sie jetzt mit ihrem Album "Dreht Euch Sterne" einen neuen Höhepunkt ihrer künstlerischen Karriere setzt, beschritt die gebürtige Mannheimerin einen kurvenreichen Weg. Dem Abitur und Schauspielstudium an der Badischen Schauspielschule Karlsruhe folgte ihre Gesangsausbildung, seit 1993 arbeitet Asgard als freischaffende Sängerin und Musikerin. Eine Hauptrolle in der Rockoper "Between", eine Konzerttour als "bessere Hälfte" des Duos "Quetschgeigenpower", ein 1. Preis im Straßenmusikanten-Wettbewerb Osnabrück markieren Asgards musikalischen Weg. "Dreht Euch Sterne" heißt der Titelsong ihres ersten Albums, und er ist programmatisch. Asgard unternimmt eine musikalische Reise in zwölf Etappen durch ganz verschiedene Stil-Sphären, immer ergänzt jedoch mit dem Akkordeon. Stimme und Instrument sind das klangliche Leitmotiv des Albums und ergänzen sich immer neu in Arrangements und Melodien, die einmal nahezu volkstümlich anmuten, dann wieder mit poppigem Beat unterlegt sind. Was ihre Lieder so eingängig und bei allem Melodienreichtum einzigartig macht, ist zweifellos Asgards Stimme. Ein wunderbarer, natürlich und jung klingender Alt, ein Klang wie dunkelroter Samt, perfekt umspielt von den feinen Tönen des Akkordeons, die ihre Musik in ein französisches Kolorit tauchen. Doch nicht nur diese ungewöhnliche Sound-Melange zeichnet Asgards Musik aus, auch in ihren Texten beweist sie ganz eigenen Stil. Ein Vergleich mit der legendären Schlager- und Chanson-Diva Alexandra ist nicht aus der Luft gegriffen. Natürlich geht es um große Gefühle, um Melancholie und Sehnsucht. Aber auch die beschwingten und optimistischen Seiten des Lebens kommen nicht zu kurz und widerspiegeln sich in vielen stilistischen und melodischen Zitaten. Der Titelsong ist ein Walzer, und unwillkürlich erscheinen dem Hörer Bilder von einem lebensfrohen Tanz unter dem Himmelszelt. "Führ mich ans Licht" ist eine hymnenartige Ballade mit Chor, während der vorletzte Song "Vorhang auf" in südlichen Sound gehüllt und als dynamischer Cha-Cha arrangiert ist. Selbst klassische Anklänge verarbeitet Asgard in ihrem neuen Repertoire. Wer in dem getragenen Song "Für alle Zeit" den berühmten Pachelbel-Kanon heraushört, irrt sich nicht. Und der spanische Klassiker "Hijo de la luna", den nicht zuletzt die große Montserrat Caballé zum Hit machte, erstrahlt als wunderbare Ballade. "Das letzte Einhorn" oder auch der letzte Albumtitel "Lauf der Jahreszeiten" zitiert archaische Naturbilder und -Legenden, ganz nach Asgards privatem Lebensgefühl: "Ich versuche, so ressourcenschonend wie möglich zu leben, denn das sind wir der Erde und unseren Nachkommen schuldig, und die Möglichkeiten sind mannigfaltig, auch im Kleinen". Über Sony BMG
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Asgard - Dreht euch Sterne
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